Frida & Diego

Eine Tanzperformance
über das Leben der mexikanischen Malerin Frida Kahlo
und ihre leidenschaftliche Beziehung mit Diego Rivera
Momentaufnahmen aus dem Leben der beiden faszinierenden Persönlichkeiten.

Video bearbeitung: Haki Ayalp

Fotos:

http://www.actorsphotography.de/kim/

Programm :
Kindheit, die Malerin, Diego-Romanze, Enttäuschung, Verabschiedung…

Programmdauer
1 X 40 Min. ohne Pause

Geeignet für
Kunst- und Ausstellungshallen, Eröffnungen, Stadthallen, Theater, Festivals, Einweihungen, kulturelle Veranstaltungen, Museumsnächte, Frauengemeinschaften, Kirche, Veranstaltungen, Schlösser.

Mitwirkende :

Fida Kahlo, Diego Rivera, Leo Trotzki, Christina Kahlo und weitere Sängerin und Begleiter…

Preise nach Anfrage

Pressetext auf Anfrage (als pdf.)
Angebot auf Anfrage (als pdf.)
Technical Reader auf Anfrage (als pdf.)

Bearbeitung: Rainer Zuber

Rollen: Frida Kahlo, Diego Rivera, Christina Kahlo, Leo Trotski, Der Tod als feine Dame, ein Freund Diegos.
Musik: Cafe Tacuba, Traditional.

Pressetext:

Frida und DiegoKünstlerisches Team (Musik, Video und Tanz):

Es gibt ein romantisierendes Vorurteil, dass Kunst aus Leiden wachse, aus Sehnsucht und Armut. Die außergewöhnliche Lebensgefährtin Diego Riveras überlebte schlicht durch ihre Kunst.


Die Kraft, die Frida Kahlo aus ihrem Schmerz schöpft und ihr starker Wille ist das Thema dieser Choreographie von Kim Morales und Salvador Echevarría, die genau wie die Malerin aus Mexiko stammen. Ihr Tanzstil kommt aus dem Modern Dance, bezieht sich aber zunehmend auf die mexikanische Kultur. Der Tanz nutzt Elemente des Volkstanzes ebenso, wie Symbole der alten mexikanischen Kulturen wie z.B. die Elemente Sonne, Mond, Erde und Wasser.
Die Choreographen werfen mit ihrer Kurz-Choreographie ein Schlaglicht auf Frida Kahlo und Diego Rivera. Sie wollen nicht illustrieren, nicht das ganze Leben der Künstlerin zeigen, aber Interesse wecken, einen ersten Schritt tun, um sich näher und tiefer mit dieser besonderen Malerin zu befassen, deren Stil André Breton „naiven Surrealismus“ nannte.
Kim Morales und Salvador Echevarría.
„Das Leben, wie eine weiße Leinwand,
Wartet auf den ersten Strich.
Mit den leuchtenden Augen erscheint
Die Seele im verzauberten Spiegel“
Frida Kahlo
In der Choreographischen Miniatur konzentrieren sich die Choreographen auf einen wesentlichen Aspekt im Leben der mexikanischen Malerin.

(1907-54) litt nie an materiellem Mangel. Gleichwohl war ihr Leben andauerndes Leiden. Vor allem ein Verkehrsunfall, der ihr in der Jugend den Unterleib zerstörte und dessen Verletzungen nie ausheilten, bestimmte ihr Leben. Viele ihrer Werke zeigen Selbstportraits, in denen sie von einer Flamme der Tortur verbrannt, gespalten, auseinander gerissen wird.